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SV Eintracht Seebad Ahlbeck – SG Karlsburg/Züssow II 2:0 (1:0)

Mit einem 2:0 Erfolg über die SG Karlsburg/Züssow II konnten die Fussballer des SV Eintracht Seebad Ahlbeck das Viertelfinale des Kreispokals erreichen. Die Zuschauer, unter Ihnen auch jede Menge mitgereiste Gästefans, sahen über die gesamten 90 Minuten eine spannende Partie. Aufgrund des Spielverlaufes wäre auch ein Sieg für die Gäste möglich gewesen. So musste sich Eintracht-Torwart Robert Schmidt bereits in der ersten Minute mächtig strecken als er den ersten Angriffsversuch der Gäste an die Latte lenkte. Eintracht fand nur langsam ins Spiel, konnte aber nach 33 Minuten durch Sergey Berezhnoi in Führung gehen. Der junge Ukrainer hatte nach einer Ecke am schnellsten geschaltet und den Ball über die Linie gedrückt. „In der ersten Hälfte haben wir den Grundstein für den heutigen Sieg gelegt. Nach der Pause wurden die Gäste stärker und standen mehrmals vorm Ausgleich“ berichtete Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka. Tatsächlich kam die SG voller Elan aus der Kabine, doch wieder konnte sich Eintracht-Keeper Schmidt auszeichnen. Karlsburg/Züssow hatte jetzt mehr vom Spiel, konnte die guten Gelegenheiten aber nicht in Tore ummünzen. „Wir sind heute mehr oder weniger an uns selbst gescheitert. Genug Chancen auf eigene Tore hatten wir. Da wäre mehr drin gewesen“ fasste Gästespieler Herny Brandenburg nach der Partie zusammen. Auch er besaß eine gute Gelegenheit um den Ausgleich zu erzielen. Spätestens in der 86. Minute hätte allerdings Dennis Henkel die Verlängerung erzwingen müssen. Er scheiterte aber frei vorm Ahlbecker Tor. So konnte Ahlbecks Kamil Dankiewicz den unmittelbar darauffolgenden Konter zum 2:0 nutzen.

Blau Weiss Greifswald II – Eintracht Ahlbeck 1:4 (0:4)

Mit einer mehr als überzeugenden Auswärtsleistung konnten die Eintracht-Fussballer die böse Schlappe der letzten Woche wieder gut machen. Von Beginn an entwickelte sich ein tolles und schnelles Kreisligaspitzenspiel. Die ballgewandten Greifswalder versuchten sich vor das Ahlbecker Tor zu kombinieren, blieben aber immer wieder an der, von Maciej Golebiowski und Jakub Lylko umsichtig organisierten, Deckung hängen. Nach 22 Spielminuten eröffnete Jakub Wolinski die starke Ahlbecker Drangphase. Er spitzelte eine Flanke von Adrian Mikrut ins Greifswalder Tor. Nur 8 Minuten später verwandelte Kamil Dankiewicz einen Foulelfmeter. Zuvor wurde Dawid Baranski im Strafraum gelegt. Jetzt hatte Greifswald kaum etwas entgegen zu setzen. Weitere 2 Minuten später stand es bereits 0:3. Wieder hatte Dankiewicz zugeschlagen. Als Adrian Mikrut in der 35. Minute das 0:4 markierte, gab es auf der Ahlbecker Bank kein Halten mehr. „Das war genau die richtige Reaktion auf das Ergebnis der letzten Woche. In Greifswald gewinnt man ja auch nicht im Vorbeigehen. Die Mannschaft hat eine super Leistung abgeliefert. Ein besonderes Lob gilt „Oldie“ Christoph Kowollik, der für den rotgesperrten Girgolas eingesprungen war und im defensiven Mittelfeld eine super Partie ablieferte“ so Trainer Andreas Dumke. In der zweiten Hälfte verwaltete die Eintracht den Vorsprung, traf dabei aber noch je einmal Latte und Pfosten und ließ nicht mehr als den Greifswalder Ehrentreffer zu.

FC Insel Usedom II – Eintracht Ahlbeck 6:0

Eine herbe Schlappe musste der bisherige Tabellenführer Eintracht Ahlbeck im Derby gegen den FC Insel Usedom hinnehmen. „Das war heute von Allem zu wenig. Natürlich kann man mal verlieren aber nicht in der Höhe. Die Mannschaft war im Gegensatz zum bisherigen Saisonverlauf nicht wieder zu erkenn“ so Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka. Anfangs sahen die Zuschauer noch ein verteiltes Spiel, doch spätestens mit dem 1:9 durch Rodenhagen, übernahm der FCU die Iniatitive. Als Mellenthin einen umstrittenen Strafstoß zum 2:0 verwandelte bestimmten die Gastgeber das Spiel immer mehr. „Wir haben hinten wenig zugelassen und hatten auch ein wenig Glück mit der Elfmeter-Entscheidung. Danach lief das Spiel eigentlich von allein“ so FCU-Trainer Rick Richter, dessen Team den Spielstand bis auf 6:0 hochtreiben konnte.

Eintracht Ahlbeck – SV Warthe 4:2 (1:0)

Eintracht Ahlbeck – SV Warthe 4:2 (1:0)
Auch wenn Eintracht Ahlbeck in diesem Derby am Ende die Nase vorn hatte, kampflos geschlagen gab sich der Tabellenletzte der Kreisliga I nicht. Besonders einer Druckphase kurz nach der Halbzeit stand das Team aus dem Lieper Winkel kurz vor dem zwischenzeitlichen Ausgleich. Die Führung für die Gastgeber erzielte David Grünwald in der 21. Minute. Er vollstreckte eine der vielen Ahlbecker Chancen in der Anfangsphase sehenswert per Kopf. „In der ersten Hälfte haben wir ein gutes Spiel abgeliefert. Nur an der Chancenverwertung hat es gemangelt. Nach dem Wechsel haben wir etwas den Faden verloren, uns aber rechtzeitig wieder gefangen“ so Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka. Kurz nach der 2:0 Führung durch Marco Strehlau konnte Warthes Stefan Collet verkürzen. Diue kurz aufkeimende Hoffnung im Warther Lager machte Ahlbecks Robert Begrow aber mit einem direkten Freistoß zum 3:1 zu Nichte. Als dann noch Geburtstagskind Dawid Baranski zum 4:1 traf war „die Messe gesungen“. Allerdings verkürzte erneut Collet zum 4:2.

SV Eintracht Ahlbeck – SV Traktor Alt-Tellin 11:0 (7:0)

Ein wahres Torfestival erlebten die Zuschauer im Pokalspiel auf dem Ahlbecker Sportplatz. Bereits in der Anfangsphase wurde klar, dass es für Tabellenletzten der Kreisligastaffel II diesmal überhaupt nichts zu holen gibt. Ahlbeck gab von Beginn an das Tempo und auch die Richtung vor, so dass es bereits nach 7 Minuten zweimal im Kasten der Alt-Telliner einschlug. Trotz vieler personeller Änderungen, die Startelf wurde im Gegensatz zum Ligabetrieb ordentlich durcheinandergewirbelt, fand die Eintracht schnell zum gewohnten Spiel. Bereits Mitte der ersten Hälfte war zu erkennen, dass es an diesem Tag einen eindeutigen Sieger geben wird. Bereits zur Pause lag das Heimteam 7:0 vorn. „Die Jungs haben das heute super gemacht. Trotz des schwachen Gegners hat die Mannschaft die Konzentration hochgehalten und immer weiter nach vorn gespielt. Bisher fiel es uns immer schwer diese totale Überlegenheit in Tore umzumünzen. Das ist uns heute sehr gut gelungen. Wir freuen uns über den Einzug in die dritte Pokalrunde“ lobte Eintrachts Mannschaftsbetreuer Norbert Urbatzka sein Team. Auch nach weiteren Wechseln in der Halbzeitpause war kein Bruch im Ahlbecker Spiel zu spüren, so dass es am Ende tatsächlich zweistellig wurde. Die faire Parte kam ohne eine einzige Karte aus.
Torfolge: 4. 1:0 Golebiowski 7. 2:0 Mikrut 14. 3:0 Golebiowski 18. 4:0 Lylko 23. 5:0 Klingenhagen (ET) 38. 6:0 Ied 40. 7:0 Mikrut 47. 8:0 Mikrut 55. 9:0 Wolinski 75. 10:0 Rades (ET) 87. 11:0 Baranski

FSV Karlshagen – SV Eintracht Ahlbeck 1:2 (1:0)

Mit einer grandiosen Energieleistung gelang es der Eintracht am Sonntag in Karlshagen den 5. Dreier der Saison einzufahren. Abermals in der Startformation verändert (Girgolas und Lylko fehlten), gab der Tabellenführer von Beginn an Gas. Man erspielte sich auf schwierigem und schmierigen Untergrund eine leichte Überlegenheit ohne ganz vorn jedoch richtig dicke Gefahr entwickeln zu können. Nach etwas mehr als einer halben Stunde Spielzeit folgte dann die Schlüsselszene des Spiels. Der im gesamten Spiel auf beiden Seiten nicht gerade souverän auftretende Schiedsrichter hatte jetzt seinen großen Auftritt. Eigentlich begab er sich in Richtung Aussenlinie um eine kleine Rangelei zu schlichten. Als er jedoch aus dem Augenwinkel sah, dass ein Karlshagener Spieler sich einfach den Ball schnappte und damit in Richtung Tor lief, ließ er das Spiel einfach weiterlaufen. Die gesamte Ahlbecker Hintermannschaft war damit überrumpelt- 1:0 für die Gastgeber. Ahlbecks Keeper Sebastian Schultz ließ sich darauf hin leider zu einer Schimpftirade inkl. Unnötiger Geste hinreissen und sah dafür die Gelb-Rote Karte. Nach kurzer Überlegung ob nicht gleich die ganze Mannschaft aus Protest den Platz verlässt übernahm Robert Schmidt seinen Platz. Zu zehnt schaffte man es dann in die Halbzeit. Dort riskierte Trainer Dumke dann die taktische Umstellung: Linksverteidiger Krosse raus, Stürmer Berezhnoi rein. Umstellung von Vierer- auf Dreierkette. Und bereits mit dem Wiederanpfiff machte sich die Umstellung bemerkbar. Jetzt marschierte nur noch Eintracht, und das in Unterzahl. Folgerichtig gelang dem eingewechselten Berezhnoi nach 60 Minuten der Ausgleich. Doch Eintracht hatte immer noch nicht genug und brachte mit Grabowski und Kühn weitere frische Kräfte. Nach 84 Minuten war es dann soweit. Adrian Mikrut zirkelte einen Freistoß sehenswert über die Mauer ins Netz. Der Jubel auf Ahlbecker Seite war grenzenlos.

Eintracht Ahlbeck – SV Kröslin II 5:1 (1:0)

Schnelle Führungstreffer sind bei der Ahlbecker Eintracht mittlerweile üblich. Auch diesmal dauerte es nur 4 Minuten bis Robert Begrow zum ersten Mal einnetzte. Er nutzte einen Abstimmungsfehler in der Krösliner Hintermannschaft eiskalt. Ahlbeck erspielte sich im Laufe der ersten Hälfte ein Übergewicht ohne sich allerdings große Chancen zu erspielen. Einzig die Riesengelegenheit von Marco Strehlau hätte im Tor landen müssen. Er scheiterte allerdings freistehend. Nach dem Wechsel kam der „Eintracht-Express“ allerdings ins Rollen. Maciej Golebiowski traf nur 3 Minuten nach Wiederanpfiff per Kopf zum 2:0. David Grünwald legte in der 55. Minute nach. Nach der sicheren Führung wurde auf Ahlbecker Seite durchgewechselt. Zadlo. Ied und Osuchowski kamen nacheinander ins Spiel. Kröslin wollte jetzt unbedingt den ersten eigenen Treffer erzielen und schaffte dies auch per Strafstoß. Torhüter Robert Schmidt, der diesmal für den kurzfristig erkrankten Sebastian Schultz einsprang, war allerdings noch mit den Fingerspitzen dran. In der Schlußphase sorgten Adrian Mikrut und Kamil Dankiewicz für das 5:1 Endergebnis nachdem vorher noch jede Menge guter Chancen vergeben wurden.

VSV Lassan – Eintracht Ahlbeck 4:6 (2:3)

VSV Lassan – Eintracht Ahlbeck 4:6 (2:3)
Diese Partie war wirklich nichts für schwache Nerven. Ganze 10 Tore bekamen die Zuschauer auf dem Lassaner Sportplatz zu sehen. Bereits nach 2 Minuten eröffnete Ahlbecks Robert Begrow mit seinem Treffer den Torreigen. Nach 14 Minuten hatten die Gastgeber den Spielstand durch zwei Küster-Tore allerdings bereist gedreht. Besonders der Ausgleich sorgte allerdings für Diskussionsstoff, da der Schiedsrichter eine mehr als deutliche Abseitsstellung des Lassaner Angreifers übersah. Die Ahlbecker schüttelten sich kurz und gingen Ihrerseits noch vor dem Seitenwechsel durch Begrow und Dankiewicz wieder mit 3:2 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt hätte Eintracht allerdings schon höher führen müssen. Ein Kopfball an den Pfosten und zwei Riesenchancen für Wassim Ied standen auf der Ahlbecker „Habenseite“. Nach dem Wechsel machten beide Mannschaften genauso weiter. Erneut erzielte Küster das 3:3 (51.). Nur drei Minuten später brachte Ied Ahlbeck wieder mit 4:3 in Front. Die Führung hielt nicht lang, denn Börner glich für Lassan erneut aus. Erst in der Schlußphase konnte sich Ahlbeck entscheidend absetzen und gewann durch die Tore von Sliwinski und Dankiewicz letztendlich mit 6:4. Auch hier wäre ein noch höheres Ergebnis möglich gewesen, denn auch Sliwinskis Lattenknaller und Grünwalds Direktabnahme wären jeweils ein Tor wert gewesen.

SV Eintracht Ahlbeck – FC Rot Weiß Wolgast II 2:2 (2:2)

Die Partie der beiden Tabellennachbarn war gerade mal ein paar Sekunden alt, da hätte Marco Strehlau sein Team in Führung bringen können. Völlig freistehend vorm Wolgaster Schlussmann aufgetaucht, versagten ihm aber die Nerven. Zum Glück für die Ahlbecker Eintracht verwandelte Adrian Mikrut allerdings die folgende Ecke, unter tatkräftiger Mithilfe eines Wolgaster Verteidigers, direkt. Obwohl Ahlbeck weitere gute Chancen besaß drehten die Gäste die Partie durch zwei Treffer von Rene Kracht. Im Anschluss schwächten sich die Rot-Weissen allerdings selbst, als Christian Lanske nach einer Diskussion mit dem Schiedsrichter frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. Diese Überzahl nutzte erneut Mikrut zum 2:2 Ausgleich. Die zweite Halbzeit bot durchwachsene Fussballkost, in der keiner Mannschaft mehr ein Treffer gelang. Die Heimmannschaft hätte sich allerdings nicht beschweren dürfen, wenn der Schiedsrichter einen Strafstoß für Wolgast gegeben hätte.

SV Eintracht Zinnowitz – SV Eintracht Ahlbeck 3:6 (0:4)

Zweites Spiel, zweiter Sieg. Der Saisonstart ist der Ahlbecker Eintracht gelungen. Bereits nach 3 Minuten markierte David Grünwald den Ahlbecker Führungstreffer und untermauerte damit den Ahlbecker Siegeswillen. „In der ersten Hälfte hatten wir von Beginn an alles im Griff. Mit einer optimalen Chancenauswertung hätte es für Zinnowitz sogar noch böser ausgehen können“ so Ahlbecks Robert Begrow. So wurden mit einer Ahlbecker 4:0 Führung die Seiten gewechselt. Als erneut Grünwald zum 5:0 traf, schien es genauso weiter zu gehen. Doch Zinnowitz berappelte sich ein wenig und und kam bis auf 2:5 heran. Mikrut sorgte mit seinem dritten Treffer des Tages allerdings wieder für klare Verhältnisse.
3. 0:1 Grünwald 20. 0:2 Mikrut 39. 0:3 Schmidt (FE) 40. 0:4 Mikrut 53. 0:5 Grünwald 58. 1:5 Tervoort 71. 2:5 Päpke 76. 2:6 Mikrut 90. 3:6 Grawe