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VfL-Bochum Fussballschule wieder auf der Insel

Bereits im Sommer sprach Jürgen Holletzek, Leiter der VfL-Bochum-Fußballschule von einem großen Erfolg der ersten beiden Durchgänge des Camps auf dem Gelände des SV Eintracht Ahlbeck. Nun kehrte der Fussballlehrer auf die Insel zurück um sich und sein Fußballcamp noch einmal in Erinnerung zu rufen. In Zusammenarbeit mit dem Ahlbecker Partnerverein und dem FC Insel Usedom wurden nun zwei, für Kinder kostenlose, Schnupperstunden auf die Beine gestellt. Bereits am Dienstag wurden rund 30 Kinder auf dem Sportplatz am Bansiner Fischerweg voll gefordert, einen Tag später kamen zur Trainingseinheit in die Ahlbecker Pommernhalle noch einmal 30 Kinder.
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„Das war eine tolle Resonanz auf unser Angebot. Wir kommen im Sommer auf jeden Fall wieder. Die Termine stehen schon. Vom 20.7. und 27.7. werden wir wieder ein viertägiges, abwechslungsreiches Programm anbieten“ so Holletzek. Dann sind auch wieder namhafte Trainer mit internationaler- und Bundesligaerfahrung dabei, so wie im letzten Jahr die ehemaligen Nationalspieler Christian Schreier und Gerd Strack. Anmeldungen für beide Durchgänge sind ab sofort beim Ahlbecker Verantwortlichen Andreas Dumke per Telefon 0176/24444 oder Email: andreas@eintracht-ahlbeck.com möglich.

EINLADUNG zur Mitgliederversammlung

Hiermit laden wir alle Mitglieder des SV Eintracht Seebad Ahlbeck 48 e.V.
Zu unserer Mitgliederversammlung am 28.11.2014 um 18.00 Uhr
in der Jugendherberge Heringsdorf, Puschkinstraße 7
herzlichst ein.

 

Tagesordnung:
1.Begrüßung / Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Bericht des Vorstandes
3. Bericht des Kassenwartes
4. Bericht des Rechnungsprüfers
5. Aussprache zu den Berichten
6. Entlastung des Vorstandes
7. Kandidatenvorstellung 

1. Vorsitzender: Rainer Dumke
2. Vorsitzender: Mike Speck
1. Kassenwart: Tobias Feldmann
Schriftführerin: Cindy Grewe
Rechnungsprüfer: Michael Piper

8.Wahl des Vorstandes
9. Schlussbemerkungen

 

Anfragen zur Tagesordnung sind innerhalb der satzungsmäßig vorgesehenen Frist beim Vorstand einzureichen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Dumke
Vorsitzender

SV BW Krien – SV Eintracht Ahlbeck 1:4 (0:3)

Nach dem Pokalerfolg der letzten Woche gegen Leopoldshagen hatten sich die Ahlbecker vorgenommen auch beim Letzten der Kreisliga erfolgreich zu sein. Zu Beginn hatten die Insulaner allerdings noch Probleme mit dem engen, holprigen Platz. Zweimal trafen die Gastgeber die Latte mit langen Bogenlampen, ohne jedoch wirklich gefährlich zu sein. Dann hatte Philipp Schmidt jedoch genug und netzte in der 11.Minute sehenswert zur Gästeführung ein.

12 Minuten später zirkelte Phillip Prautzsch den Ball zum 2:0 in die lange Ecke. Jetzt hatte Eintracht alles im Griff und erhöhte durch Kevin Deuter noch vor der Pause auf 3:0. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre in der zweiten Hälfte noch deutlich mehr möglich gewesen. Nur Schmidt gelang noch ein Treffer zum 4:0. Kurz vor Spielende erzielten die ständig reklamierenden und hart auftretenden Gastgeber noch den Ehrentreffer per Strafstoß.

Eintracht zieht ins Halbfinale ein

SV Eintracht Ahlbeck – BW Leopoldshagen 2:1 (0:0)
Mit dem verdienten 2:1 Erfolg gegen Blau Weiß Leopoldshagen geht die Ahlbecker Pokalerfolgsgeschichte weiter. Eine geschlossene Mannschaftsleistung legte den Grundstein für ein Spiel aus dem Ahlbecks Trainer Andreas Dumke keinen Akteur herausheben wollte: „Die Jungs haben zusammen ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Gegen einen sehr guten Gegner haben wir geschickt agiert und am Ende auch den überraschenden Ausgleich gut weggesteckt. Die gute Stimmung unter den Fans hat zusätzlich angespornt.“ Gegen den Spitzenreiter der Kreisklasse Süd, der sich im letzten Jahr freiwillig aus der Landesklasse zurückzog, suchten die  Eintrachtler von Beginn an ihr Heil in der Offensive und hatten durch Robert Begrow und Florian Bormann auch die ersten Möglichkeiten. Die erste große Chance für den Gegner gab es in der 37. Minute. Ahlbecks Torwart Mario Kracht klärte zunächst einen, auf den kurzen Pfosten getretenen, Freistoß. Nach der anschließenden Ecke war er gleich zweimal zur Stelle und verhinderte den Rückstand. Fast im Gegenzug hätte Lars Höhne um ein Haar die Ahlbecker Führung erzielt. Nach seiner schönen Einzelleistung landete sein Ball aber nur an der Latte.
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Mit neuem Elan kamen die Ahlbecker aus der Kabine und erzielten auch gleich in der 53. Minute die Führung. Nach langem Pass von Michal Kowal lupfte Speck den Ball über den Torwart ins Netz. Die Freude währte allerdings nur ein paar Minuten, denn kurze Zeit später glichen die Gäste aus. Torwart Kracht ließ einen vermeintlich sicheren Ball aus den Händen gleiten. Die Schlussphase hatte es dann in sich. Toni Voß musste kurz vor der Linie klären um einen Rückstand zu verhindern. Kurze Zeit später erzielte Bormann den 2:1 Führungstreffer. In der Nachspielzeit kam Hektik auf. Leopoldshagen warf jetzt alles nach vorn und hätte um ein Haar noch den späten Ausgleich geschafft. Doch der Pfosten rettete für Ahlbeck. Nach dem Abpfiff kannte der Ahlbecker Jubel keine Grenzen.

Eintracht Ahlbeck – Loitzer Eintracht 0:0

Das erste Saisonspiel ohne Gegentor war für das Ahlbecker Kreisligateam kein Grund zum Jubeln. „Wir hatten genug Chancen um diese Begegnung für uns zu entscheiden. Vorm Tor müssen wir uns einfach cleverer anstellen. So haben wir erneut 2 Punkte verschenkt“ ärgerte sich Eintracht-Trainer Andreas Dumke nach dem Spiel. Zunächst fanden die Hausherren allerdings schwer ins Spiel. Eintracht war feldüberlegen, die zwingenden Aktionen fehlten allerdings. So kamen die Gäste in der 26. Minute auch zu ihrer ersten Chancen, bei der Ahlbecks Torwart Marco Samson allerdings auf dem Posten war. 3 Minuten später drehte Eintracht aber auf. Kevin Deuter hätte die Führung erzielen müssen. Sein Heber verfehlte allerdings das Tor. Kurze Zeit später war es Florian Bormann, der nur knapp scheiterte und im Anschluss hatte erneut Deuter einen „Riesen“ auf dem Fuß. Alleine in dieser Phase hätte Eintracht das Spiel entscheiden müssen. Nach dem Wechsel ging es ähnlich weiter. Jetzt spielte nur noch Ahlbeck. Mehr als ein Pfostenschuss von Robert Begrow sprang dabei aber nicht heraus.

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FC Rot-Weiß Wolgast II -– Eintracht Ahlbeck 1:2 (0:1)

Eintracht Ahlbeck präsentierte auch bei der Wolgaster Reserve einen deutlichen Formanstieg. Das Spiel auf Kunstrasen kam dem Team entgegen. So ergriffen die Männer um den starken Abräumer Polarczyk die Initiative und waren zumeist am Drücker. Mit dem starken Quartett Höhne, Bormann, Kunze und dem fleißigen Dauerläufer Girgolas wurde die Richtung vorgegeben. Dagegen blieb bei der Wolgaster Reserve vieles Stückwerk. Der stotternde Motor mündete nicht in torgefährliche Aktionen, so war in Halbzeit eins nur die Möglichkeit von Gerstmann in der 37. Minute zu registrieren. Auf Ahlbecker Seite war besonders der stets anspielbereite Begrow, der Akteur, den seine Mitspieler immer wieder suchten. Begrow hatte nach glänzender Vorarbeit von Höhne in der 24. Minute die Gästeführung erzielt. Aus Wolgaster Sicht ein klares Abseitstor, wie Spielertrainer Michael Tammert anmerkte. Mit mehr Spielanteilen und dem gefährlicheren Angriffsspiel ergaben sich für die Seebadkicker noch drei weitere gute Torchancen, bis zur Halbzeit das Ergebnis höher zu schrauben. Diese vergaben aber Hohne (3.), Begrow (18.) und Deuter, der die größte Chance ausließ.

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Nach dem Seitenwechsel kam Motor mit mehr Power aus der Kabine. Die Drangphase hielt allerdings nur zehn Minuten an, dann ebbte sie wieder ab. So kamen die Gäste nun wieder besser ins Spiel, agierten geschickt aus der Tiefe heraus. In der 55. Minute sahen die Ahlbecker ein Handspiel im gegnerischen Strafraum, forderten einen Elfmeter. Nachdem Motorspieler M. Schmidt noch auf der Linie für seinen Keeper rettete, erzielte der agile Bormann beim nächsten Angriff (68.) den zweiten Treffer für sein Team. Erst durch den von M. Tammert erzielten Anschlusstreffer (79.) bekam die Partie noch eine fulminante Schlussphase. Tammert konnte sich vor dem Tor die Ecke aussuchen und lies Keeper Runge keine Chance. Jetzt störten die Wolgaster frühzeitig und drängten Ahlbeck in die Defensive. Warum geschah das nicht früher? fragten sich so einige Wolgaster Fans. Drei Minuten vor dem Abpfiff vergab aber Köbke die letzte Chance, sein Schuss strich knapp am Kasten vorbei.

Am Ende ein verdienter Sieg für das Eintrachtteam, dass schon zur Halbzeit hätte entschieden sein können. “Wir haben auch in der kritischen Phase die Übersicht behalten und letztlich den Sieg verdient”, so Trainer Andreas Dumke

Der Wolgaster Spielertrainer Michael Tammert sprach auch von einem verdienten Gästesieg. “Wir haben einfach zu wenig Durchschlagskraft entwickelt, spielten lange gehemmt auf. Wie es geht, wurde in der Schlussphase gezeigt. Ahlbeck war das eine Tor besser”.

GN

Eintracht Ahlbeck kassiert Testspielniederlage in Polen

Flota Swinemünde II – Eintracht Ahlbeck 9:3 (4:2)
„Wer rastet, der rostet“ heißt es im Sprichwort und so entschlossen sich die Ahlbecker Fußballer das spielfreie Wochenende in der Kreisliga mit einem Testspiel zu überbrücken. Als Gegner bot sich die Reserve des polnischen Erstligisten Flota Swinemünde an. Unter Flutlicht übernahmen die Gastgeber auf dem Kunstrasenplatz in Swinemünde gleich die Initiative. Mit schnellen Spielzügen und Ballsicherheit machten sie es der Eintracht schwer. Dazu kam allerdings auch ein vollkommen überforderter Schiedsrichter, denn beim 1:0 Führungstreffer stand der polnische Angreifer gleich 2 Meter im Abseits. Kurze Zeit später fiel auch noch das 2:0, doch dann fand Eintracht plötzlich wieder besser ins Spiel. Daraus resultierte dann auch der Anschlußtreffer von Speck. Vor der Pause trafen die Polen noch zweimal. Ahlbecks Sliwinski konnte jedoch auf 4:2 verkürzen. Nach dem Wechsel experimentierten die Ahlbecker mit einer neuen Taktik. „Das ging völlig in die Hose und das nehme ich auch auf meine Kappe. In dieser Phase ging es bei uns drunter und drüber. Im Endeffekt war das Spiel aber trotzdem wichtig, um denen die sonst nicht so oft zum Zug kommen Spielpraxis zu geben“ meinte Eintracht-Trainer Dumke nach dem Spiel. In den ersten Minuten der 2. Hälfte fielen die Tore für die Polen wie am Fließband. Eintracht fand erst wieder nach der Rückkehr ins alte System wieder in die Spur und erarbeitete sich vor allem in der Schlussphase einige Chancen. Ins Tor traf allerdings nur noch Polarczyk per Strafstoß. Zuvor war Speck gefoult worden.

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Das Kreispokalviertelfinale wurde heute ausgelost

….und wir treffen am 15.11. zu Hause auf BW Leopoldshagen. Damit haben wir wahrscheinlich den schwerstmöglichen Gegner bekommen. Leopoldshagen hat vor der Saison auf das weitere Startrecht in der Landesklasse verzichtet und spielt nun in der Kreisklasse Süd. Dort führen sie nach 6 Spieltagen die Tabelle mit 18 Punkten und 42:3 Toren an.

Die weiteren Partien:
VfC Anklam II/FSV GW Usedom : HFC Greifswal II
FV Rot-Weiß Ahlbeck 05 : Penkuner SV Rot -Weiß II
VSG Weitenhagen : Pasewalker FV II

Intensive Partie endet Remis

VSV Lassan – Eintracht Ahlbeck 3:3 (3:2)
Nach dem Pokalerfolg der letzten Woche hatten sich die Ahlbecker vorgenommen auch in Lassan in der Erfolgsspur zu bleiben. Dementsprechend traten sie auch gleich zu Beginn auf. Bereits in der 3. Minute hätte Begrow die Führung erzielen müssen, schob den Ball aber am langen Pfosten vorbei. Nach 10 Minuten war es mit dem ersten Angriffsdruck aber schon vorbei. Jetzt waren die Gastgeber im Spiel und erzielten auch umgehend in der 14. Minute die 1:0 Führung. Nach einem Einwurf setzte sich Schadosfske durch und vollendete. Nur 5 Minuten später war es Tesch, der einen Abspielfehler im Ahlbecker Mittelfeld zum 2:0 nutzen konnte. „In dieser Phase der ersten Hälfte gelang uns überhaupt nichts. Das war einfach viel zu wenig“ ärgerte sich Ahlbecks Trainer Dumke. Es dauerte eine Weile bis Eintracht wieder zu sich fand. Doch dann kamen die Gäste gewaltig auf. Begrow markierte das 2:1 (33.). Fünf Minuten später besorgte Höhne nach einem schönen Pass von Girgolas den Ausgleich. Nur weitere 2 Minuten später hätte Kowal sein Team sogar in Führung bringen können, scheiterte aber freistehend am Torhüter. Fast im Gegenzug ging Lassan dann wieder in Führung. Tesch verwandelte einen, zumindest diskussionswürdigen, Elfmeter. In der zweiten Hälfte war zumeist Ahlbeck am Drücker und so konnten die Insulaner auf noch das 3:3 durch den eingewechselten Philipp Schmidt erzielen. Mehr gelang ihnen trotz großer Chancen nicht.

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Eintracht Ahlbeck zieht ins Viertelfinale des Kreispokals ein

Eintracht Ahlbeck – Dersekower SV 2:1 (1:0)
zirmEintracht fand klasse ins Spiel. Bereits in der ersten Minute setzte, der heute sehr präsente, Mike Speck einen ersten Schußversuch ans Aussennetz.10 Minuten später war es dann soweit. Wieder erkämpfte sich Speck den Ball, setzte den mitgelaufenen Thomas Zirm gekonnt in Szene und dieser vollendete zur Führung. Eintracht bestimmte das Spiel. Besonders die fleißigen Martin Kunze und Athanasios Girgolas unterbunden immer wieder konsequent die Angriffsversuche der Gäste. Gute Chanchen hatten diese nicht zu bieten, allerdings musste Eintracht-Torwart Mario Kracht in der 23. Minute doch noch eingreifen. Gegen einen durchgebrochenen Gästeangreifer verkürzte er geschickt den Winkel. „Wir hatten schon in der ersten Hälfte noch ein paar Chancen um den Spielstand zu erhöhen. Leider waren wir da etwas zu nachlässig. Am Rest des Spiels gibt es ansonsten wenig zu kritisieren. Die Mannschaft hat nach den letzten Niederlagen eine tolle Reaktion gezeigt“ so Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka. Immer wieder zeigte sich Speck in der Spitze anspielbar. Mit Pässen von Lars Höhne und begrowRobert Begrow gefüttert, sorgte er in der Spitze für allerhöchste Gefahr, nur ein weiteres Tor fehlte. Nach dem Wechsel fand Eintracht zunächst schwer ins Spiel zurück. Rund 10 Minuten brauchte die Mannschaft als Anlaufzeit. Große Torchancen gab es bis dahin nicht zu vermelden. Es dauerte bis zur 74. Minute, bis Andreas Dumke im Mittelfeld Robert Begrow bediente. Der ließ sich diese Chance nicht entgehen und schob überlegt zum 2:0 ein. Mit fortlaufender Spielzeit wurden die Gäste immer offensiver, ohne jedoch Torgefahr zu versprühen. Dies eröffnete den Gastgebern Räume. So hätte Speck für die endgültige Vorentscheidung sorgen können als er alleine auf den Gästetorwart zulief. Dabei versagten ihm allerdings die Nerven und er schoss den Schlußmann an. Auch Begrow besaß erneut eine gute Chance. Hier reagierte aber Dersekows Torwart mit einem klasse Reflex. Mit dem 2:1 für Dersekow in der 89. Minute kam noch einmal etwas Hektik auf. Die Gäste wollten jetzt mit aller Macht den Ausgleich. Ahlbeck ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und brachte die Partie nach Hause.