Archiv der Kategorie: Herren

Eintracht Ahlbeck – Prawobrzeze Swinemünde 1:5 (0:2)

Wenig erfolgreich gestaltete sich das Testspiel der Ahlbecker Eintracht am Freitagabend. Gegen die Gäste von Prawobrzeze Swinemünde lief es von Beginn an nicht richtig rund. Auf dem rutschigen Geläuf hatten die Gastgeber Probleme gegen die wendigen Polen. Bevor es eine erste richtige Torchance für die Ahlbecker gab, lagen sie schon 0:1 hinten. Die Gäste verwandelten einen umstrittenen Elfmeter sicher. Aushilfstorwart Michael Riebe war ohne Chance. In der Folge verzettelten sich die Eintracht-Akteure immer mehr in Diskussionen mit dem Unparteiischen, fußballerisch lief immer weniger zusammen. Noch vor der Pause erzielten die Polen ihr zweites Tor. Die anschließende Pausenansprache brachte keine Besserung. Die Platzverhältnisse wurden durch die Kälte immer schwieriger. Das Spiel glich mittlerweile einer Rutschpartie. Trotzdem kamen die Gäste mit diesen Gegebenheiten besser klar und erzielten im Verlauf der zweiten Halbzeit 3 weitere Tore. Kurz vor Spielschluss gelang Lukas Kühn wenigstens noch der Ehrentreffer zum 1:5.

Aufstellung: Riebe- Polarczyk, Kowal, Voß, Krosse- Begrow, Bormann, Kühn, Höhne- Dräger, Speck  eingewechselt: Dumke, Bremer, Piper

15. Inselmeisterschaft geht an den FC Insel Usedom

In der Ahlbecker Pommernhalle trafen zehn Mannschaften der Insel Usedom aufeinander, um ihren 15. Inselmeister im Hallenfußball  zu ermitteln. Unter der bewährten Regie von Lutz Schmidt und Manfred Drescher verlief die sechsstündige Veranstaltung vor vielen Zuschauern reibungslos. Auch die Schiedsrichter Michael Knobloch und Oliver Neumann trugen zum insgesamt fairen Turnierverlauf viel bei. Nach spannenden Spielen in den zwei Fünfer-Gruppen und den Halbfinales, standen sich im Endspiel Titelverteidiger FC Insel Usedom I und das Überraschungsteam Eintracht Zinnowitz gegenüber. Die Begegnung nahm phasenweise dramatische Züge an, ehe sich nach 12 Spielminuten der Landesligist durch einen Treffer von Kornell Pflanz 1:0 behauptete. Der Favorit übernahm die Initiative, doch Kreisligist Eintracht stand kompakt und lauerte auf seine Chancen. Erst ein Solo von Pflanz entschied das Match, während Schlieter und Krause an Keeper Wolff oder dem Pfosten scheiterten.
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Eintracht holt 2. Platz beim Seebrückencup

Der Spielplan des Ahlbecker Seebrückencups 2015 sorgte am Ende des Traditionsturniers für ein Deja Vu. Im ersten Spiel der Veranstaltung stand die erste Vertretung des Gastgebers aus Ahlbeck den Swinemünder Old Boys gegenüber. 17 Spiele später begegneten sich beide Teams erneut im Finale. Beide Male hatten die polnischen Hallenspezialisten die Nase vorn. Bereits im ersten Spiel machten Ahlbeck ordentlich Dampf, geriet aber durch ein Eigentor von Florian Bormann auf die Verliererstraße. Auch der FC Insel Usedom tat sich zunächst ein wenig schwer. Mit dem zurückgekehrten „Benno“ Benthin im Kader trennte man sich gegen Vorjahressieger Murchin/Rubkow 0:0. Gegen Ahlbeck II lief es im Anschluss aber besser. Eintrachts Reserve hielt zunächst zwar gut dagegen, die 2-Minuten-Strafe gegen Ahlbecks Philipp Prautzsch nutze Benthin aber eiskalt zur Führung. Im letzten Spiel der Vorrunde kam es für den FCU aber zu einem echten Krimi. Gegen Prawobrzeze Swinemünde musste unbedingt ein Sieg her um das Halbfinale zu erreichen. Zunächst sah es schlecht aus, denn die Polen gingen zweimal in Führung.
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Dersekower SV – Eintracht Ahlbeck 2:3 (0:2)

„Klasse, wie sich die Jungs trotz aller widriger Umstände heute reingehauen haben. Der Sieg war mehr als verdient“ freute sich Eintracht Trainer Andreas Dumke nach dem Spiel. Zuerst kam der Schiedsrichter glatte 40 Minuten zu spät, dann kam im Laufe der Partie noch eine Menge Verletzungspech dazu. Die erste Chance in diesem Kreisligaduell hatten die Gastgeber. Eintracht-Torwart Marco Samson rutschte aus, und der Schußversuch der Hausherren landete am Pfosten. Dann war aber nur noch Ahlbeck am Drücker. Zunächst hatte Toni Voß zwei dicke Kopfballchancen, den dritten Versuch drückte Mike Speck aus spitzem Winkel über die Line. Voß erhöte kurz vor dem Wechsel. In Hälfte zwei schaltete Eintracht ein wenig zurück. Dersekow kam zum Anschluß. Mit einem fulminanten Schuss ins Dreiangel sicherte Speck aber kurz vor Ende den Sieg. Das 2:3 durch Dersekow in der 93. Minute war nur noch Ergebniskosmetik.

Eintracht Ahlbeck – Pommern Greifswald II 1:5 (1:2)

Trotz des 1:2 Rückstandes zur Pause gegen den Tabellenführer der Kreisliga Nord, den FC Pommern Greifswald II, gab es für Ahlbecks Trainer Andreas Dumke wenig zu meckern: „Die Jungs haben das gut gemacht. Die Gegentore waren allerdings unglücklich. Man muss aber auch sagen, dass die Greifswalder da ein starkes Team beisammen haben.“ Nach gutem Beginn jubelten die Gäste zuerst nach einem Eckstoß. Die Pommern gingen in der 9. Minute in Führung. In der 22. Minute erzielte Eintracht allerdings den Ausgleich. Nach einem Freistoß von Phillip Prautzsch köpfte Robert Begrow den Ball in die lange Ecke. Jetzt war Ahlbeck am Drücker, schluckte aber erneut ein Gegentor als Torwart Marco Samson beim Abwehrversuch ausrutschte. Nach dem Wechsel lief überhaupt nichts mehr zusammen. Die Gäste dominierten nach Belieben und siegten  am Ende verdient 5:1.

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Eintracht zieht ins Halbfinale ein

SV Eintracht Ahlbeck – BW Leopoldshagen 2:1 (0:0)
Mit dem verdienten 2:1 Erfolg gegen Blau Weiß Leopoldshagen geht die Ahlbecker Pokalerfolgsgeschichte weiter. Eine geschlossene Mannschaftsleistung legte den Grundstein für ein Spiel aus dem Ahlbecks Trainer Andreas Dumke keinen Akteur herausheben wollte: „Die Jungs haben zusammen ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Gegen einen sehr guten Gegner haben wir geschickt agiert und am Ende auch den überraschenden Ausgleich gut weggesteckt. Die gute Stimmung unter den Fans hat zusätzlich angespornt.“ Gegen den Spitzenreiter der Kreisklasse Süd, der sich im letzten Jahr freiwillig aus der Landesklasse zurückzog, suchten die  Eintrachtler von Beginn an ihr Heil in der Offensive und hatten durch Robert Begrow und Florian Bormann auch die ersten Möglichkeiten. Die erste große Chance für den Gegner gab es in der 37. Minute. Ahlbecks Torwart Mario Kracht klärte zunächst einen, auf den kurzen Pfosten getretenen, Freistoß. Nach der anschließenden Ecke war er gleich zweimal zur Stelle und verhinderte den Rückstand. Fast im Gegenzug hätte Lars Höhne um ein Haar die Ahlbecker Führung erzielt. Nach seiner schönen Einzelleistung landete sein Ball aber nur an der Latte.
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Mit neuem Elan kamen die Ahlbecker aus der Kabine und erzielten auch gleich in der 53. Minute die Führung. Nach langem Pass von Michal Kowal lupfte Speck den Ball über den Torwart ins Netz. Die Freude währte allerdings nur ein paar Minuten, denn kurze Zeit später glichen die Gäste aus. Torwart Kracht ließ einen vermeintlich sicheren Ball aus den Händen gleiten. Die Schlussphase hatte es dann in sich. Toni Voß musste kurz vor der Linie klären um einen Rückstand zu verhindern. Kurze Zeit später erzielte Bormann den 2:1 Führungstreffer. In der Nachspielzeit kam Hektik auf. Leopoldshagen warf jetzt alles nach vorn und hätte um ein Haar noch den späten Ausgleich geschafft. Doch der Pfosten rettete für Ahlbeck. Nach dem Abpfiff kannte der Ahlbecker Jubel keine Grenzen.

Eintracht Ahlbeck – Loitzer Eintracht 0:0

Das erste Saisonspiel ohne Gegentor war für das Ahlbecker Kreisligateam kein Grund zum Jubeln. „Wir hatten genug Chancen um diese Begegnung für uns zu entscheiden. Vorm Tor müssen wir uns einfach cleverer anstellen. So haben wir erneut 2 Punkte verschenkt“ ärgerte sich Eintracht-Trainer Andreas Dumke nach dem Spiel. Zunächst fanden die Hausherren allerdings schwer ins Spiel. Eintracht war feldüberlegen, die zwingenden Aktionen fehlten allerdings. So kamen die Gäste in der 26. Minute auch zu ihrer ersten Chancen, bei der Ahlbecks Torwart Marco Samson allerdings auf dem Posten war. 3 Minuten später drehte Eintracht aber auf. Kevin Deuter hätte die Führung erzielen müssen. Sein Heber verfehlte allerdings das Tor. Kurze Zeit später war es Florian Bormann, der nur knapp scheiterte und im Anschluss hatte erneut Deuter einen „Riesen“ auf dem Fuß. Alleine in dieser Phase hätte Eintracht das Spiel entscheiden müssen. Nach dem Wechsel ging es ähnlich weiter. Jetzt spielte nur noch Ahlbeck. Mehr als ein Pfostenschuss von Robert Begrow sprang dabei aber nicht heraus.

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FC Rot-Weiß Wolgast II -– Eintracht Ahlbeck 1:2 (0:1)

Eintracht Ahlbeck präsentierte auch bei der Wolgaster Reserve einen deutlichen Formanstieg. Das Spiel auf Kunstrasen kam dem Team entgegen. So ergriffen die Männer um den starken Abräumer Polarczyk die Initiative und waren zumeist am Drücker. Mit dem starken Quartett Höhne, Bormann, Kunze und dem fleißigen Dauerläufer Girgolas wurde die Richtung vorgegeben. Dagegen blieb bei der Wolgaster Reserve vieles Stückwerk. Der stotternde Motor mündete nicht in torgefährliche Aktionen, so war in Halbzeit eins nur die Möglichkeit von Gerstmann in der 37. Minute zu registrieren. Auf Ahlbecker Seite war besonders der stets anspielbereite Begrow, der Akteur, den seine Mitspieler immer wieder suchten. Begrow hatte nach glänzender Vorarbeit von Höhne in der 24. Minute die Gästeführung erzielt. Aus Wolgaster Sicht ein klares Abseitstor, wie Spielertrainer Michael Tammert anmerkte. Mit mehr Spielanteilen und dem gefährlicheren Angriffsspiel ergaben sich für die Seebadkicker noch drei weitere gute Torchancen, bis zur Halbzeit das Ergebnis höher zu schrauben. Diese vergaben aber Hohne (3.), Begrow (18.) und Deuter, der die größte Chance ausließ.

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Nach dem Seitenwechsel kam Motor mit mehr Power aus der Kabine. Die Drangphase hielt allerdings nur zehn Minuten an, dann ebbte sie wieder ab. So kamen die Gäste nun wieder besser ins Spiel, agierten geschickt aus der Tiefe heraus. In der 55. Minute sahen die Ahlbecker ein Handspiel im gegnerischen Strafraum, forderten einen Elfmeter. Nachdem Motorspieler M. Schmidt noch auf der Linie für seinen Keeper rettete, erzielte der agile Bormann beim nächsten Angriff (68.) den zweiten Treffer für sein Team. Erst durch den von M. Tammert erzielten Anschlusstreffer (79.) bekam die Partie noch eine fulminante Schlussphase. Tammert konnte sich vor dem Tor die Ecke aussuchen und lies Keeper Runge keine Chance. Jetzt störten die Wolgaster frühzeitig und drängten Ahlbeck in die Defensive. Warum geschah das nicht früher? fragten sich so einige Wolgaster Fans. Drei Minuten vor dem Abpfiff vergab aber Köbke die letzte Chance, sein Schuss strich knapp am Kasten vorbei.

Am Ende ein verdienter Sieg für das Eintrachtteam, dass schon zur Halbzeit hätte entschieden sein können. “Wir haben auch in der kritischen Phase die Übersicht behalten und letztlich den Sieg verdient”, so Trainer Andreas Dumke

Der Wolgaster Spielertrainer Michael Tammert sprach auch von einem verdienten Gästesieg. “Wir haben einfach zu wenig Durchschlagskraft entwickelt, spielten lange gehemmt auf. Wie es geht, wurde in der Schlussphase gezeigt. Ahlbeck war das eine Tor besser”.

GN

Eintracht Ahlbeck kassiert Testspielniederlage in Polen

Flota Swinemünde II – Eintracht Ahlbeck 9:3 (4:2)
„Wer rastet, der rostet“ heißt es im Sprichwort und so entschlossen sich die Ahlbecker Fußballer das spielfreie Wochenende in der Kreisliga mit einem Testspiel zu überbrücken. Als Gegner bot sich die Reserve des polnischen Erstligisten Flota Swinemünde an. Unter Flutlicht übernahmen die Gastgeber auf dem Kunstrasenplatz in Swinemünde gleich die Initiative. Mit schnellen Spielzügen und Ballsicherheit machten sie es der Eintracht schwer. Dazu kam allerdings auch ein vollkommen überforderter Schiedsrichter, denn beim 1:0 Führungstreffer stand der polnische Angreifer gleich 2 Meter im Abseits. Kurze Zeit später fiel auch noch das 2:0, doch dann fand Eintracht plötzlich wieder besser ins Spiel. Daraus resultierte dann auch der Anschlußtreffer von Speck. Vor der Pause trafen die Polen noch zweimal. Ahlbecks Sliwinski konnte jedoch auf 4:2 verkürzen. Nach dem Wechsel experimentierten die Ahlbecker mit einer neuen Taktik. „Das ging völlig in die Hose und das nehme ich auch auf meine Kappe. In dieser Phase ging es bei uns drunter und drüber. Im Endeffekt war das Spiel aber trotzdem wichtig, um denen die sonst nicht so oft zum Zug kommen Spielpraxis zu geben“ meinte Eintracht-Trainer Dumke nach dem Spiel. In den ersten Minuten der 2. Hälfte fielen die Tore für die Polen wie am Fließband. Eintracht fand erst wieder nach der Rückkehr ins alte System wieder in die Spur und erarbeitete sich vor allem in der Schlussphase einige Chancen. Ins Tor traf allerdings nur noch Polarczyk per Strafstoß. Zuvor war Speck gefoult worden.

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Das Kreispokalviertelfinale wurde heute ausgelost

….und wir treffen am 15.11. zu Hause auf BW Leopoldshagen. Damit haben wir wahrscheinlich den schwerstmöglichen Gegner bekommen. Leopoldshagen hat vor der Saison auf das weitere Startrecht in der Landesklasse verzichtet und spielt nun in der Kreisklasse Süd. Dort führen sie nach 6 Spieltagen die Tabelle mit 18 Punkten und 42:3 Toren an.

Die weiteren Partien:
VfC Anklam II/FSV GW Usedom : HFC Greifswal II
FV Rot-Weiß Ahlbeck 05 : Penkuner SV Rot -Weiß II
VSG Weitenhagen : Pasewalker FV II