Eintracht Ahlbeck – Dersekower SV 2:1 (1:0)
zirmEintracht fand klasse ins Spiel. Bereits in der ersten Minute setzte, der heute sehr präsente, Mike Speck einen ersten Schußversuch ans Aussennetz.10 Minuten später war es dann soweit. Wieder erkämpfte sich Speck den Ball, setzte den mitgelaufenen Thomas Zirm gekonnt in Szene und dieser vollendete zur Führung. Eintracht bestimmte das Spiel. Besonders die fleißigen Martin Kunze und Athanasios Girgolas unterbunden immer wieder konsequent die Angriffsversuche der Gäste. Gute Chanchen hatten diese nicht zu bieten, allerdings musste Eintracht-Torwart Mario Kracht in der 23. Minute doch noch eingreifen. Gegen einen durchgebrochenen Gästeangreifer verkürzte er geschickt den Winkel. „Wir hatten schon in der ersten Hälfte noch ein paar Chancen um den Spielstand zu erhöhen. Leider waren wir da etwas zu nachlässig. Am Rest des Spiels gibt es ansonsten wenig zu kritisieren. Die Mannschaft hat nach den letzten Niederlagen eine tolle Reaktion gezeigt“ so Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka. Immer wieder zeigte sich Speck in der Spitze anspielbar. Mit Pässen von Lars Höhne und begrowRobert Begrow gefüttert, sorgte er in der Spitze für allerhöchste Gefahr, nur ein weiteres Tor fehlte. Nach dem Wechsel fand Eintracht zunächst schwer ins Spiel zurück. Rund 10 Minuten brauchte die Mannschaft als Anlaufzeit. Große Torchancen gab es bis dahin nicht zu vermelden. Es dauerte bis zur 74. Minute, bis Andreas Dumke im Mittelfeld Robert Begrow bediente. Der ließ sich diese Chance nicht entgehen und schob überlegt zum 2:0 ein. Mit fortlaufender Spielzeit wurden die Gäste immer offensiver, ohne jedoch Torgefahr zu versprühen. Dies eröffnete den Gastgebern Räume. So hätte Speck für die endgültige Vorentscheidung sorgen können als er alleine auf den Gästetorwart zulief. Dabei versagten ihm allerdings die Nerven und er schoss den Schlußmann an. Auch Begrow besaß erneut eine gute Chance. Hier reagierte aber Dersekows Torwart mit einem klasse Reflex. Mit dem 2:1 für Dersekow in der 89. Minute kam noch einmal etwas Hektik auf. Die Gäste wollten jetzt mit aller Macht den Ausgleich. Ahlbeck ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und brachte die Partie nach Hause.