RW Wolgast II – Eintracht Ahlbeck 8.1 (4:0)

In der zweiten Runde des Kreispokals siegte die Wolgaster Reserve klar mit 8:1 gegen den Ahlbecker Staffelkonkurrenten und zog damit verdient in die nächste Runde ein. Knappe 10 Minuten konnte Eintracht mithalten, bevor der Wolgaster Kapitän Marcel Weinert den Torreigen eröffnete. Vorausgegangen war ein Fehlabspiel von Ahlbecks Verteidiger Sliwinski. „Wir machen einfach zu viele Fehler und den Gegner damit stark. So kann man sich einfach nicht präsentieren. Wolgast hatte es viel zu leicht, hat am Ende aber natürlich auch verdient gewonnen und einfach viel mehr fürs Spiel getan“ ärgerte sich Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka. Bereits nach 20 Minuten war die Partie gelaufen. Rene Kracht und Sven Thees erhöhten auf 3:0. Erst in der 28. Minute ergab sich die erste kleine Ahlbecker Chance durch einen Kopfball von Christian Haufschild. Diese blieb allerdings ohne Wirkung. Die Gastgeber konnten vor der Pause durch Weinert sogar noch auf 4:0 erhöhen. Auch nach einer Umstellung zur Halbzeit verbesserte sich das Ahlbecker Spiel kaum, dem eingewechselten Lukas Kühn gelang jedoch der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 5:1. „Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesem Ergebnis, obwohl es doch noch die ein oder andere gute Gelegenheit gab. Besonders in der ersten Hälfte haben wir ein starkes Spiel gemacht. Allerdings hätte wir mehr Gegenwehr erwartet. Eintracht hat es uns heute sehr leicht gemacht, was aber nicht die Leistung meiner Mannschaft schmälern soll“ zeigte sich Rot-Weiß-Trainer Stefan Tammert zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. Durch die Treffer von Andreas Kunze-Voss und Sven Thees, der an diesem Tag insgesamt viermal traf, wurde das Ergebnis noch weiter in die Höhe geschraubt. „Das war ein schwarzer Tag für uns. Da gibt es überhaupt nichts zu beschönigen auch wenn heute einige Stammspieler gefehlt haben. So dürfen wir nicht auftreten. Das müssen wir schnellstens abstellen“ meinte Eintracht-Spieler Mike Speck nach der Partie.

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